Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich
Kriminalität in Stuttgart
Stuttgart liegt bei 8.797 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist rund 3 % über dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Platz 45 von 109. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).
Stuttgart: 8.797 Fälle je 100.000 Einwohner — rund 3 % über dem Schnitt der erfassten Städte.
Im Städtevergleich ist das Platz 45 von 109.
Wie sich der Wert in Stuttgart entwickelt hat
Seit 2024: −39 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.
Kurzfassung: Von 9.438 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016auf 8.797 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.
| Jahr | Häufigkeitszahl |
|---|---|
| 2016 | 9.438 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2017 | 8.639 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2018 | 8.507 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2019 | 8.561 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2020 | 7.978 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2021 | 6.731 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2022 | 8.259 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2023 | 8.782 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2024 | 8.836 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2025 | 8.797 Fälle je 100.000 Einwohner |
⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.
Wo Stuttgart im Vergleich steht
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Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht
Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.
Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.
Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.
Kurz beantwortet
Wie hoch ist die Kriminalität in Stuttgart?
Die Polizei registrierte in Stuttgart zuletzt 8.797 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.
Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?
Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.
Warum je 100.000 Einwohner?
Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.
