Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich
Kriminalität in Kiel
Kiel liegt bei 9.957 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist etwa 16 % über dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Rang 26 unter 109 erfassten Städten. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).
Kiel: 9.957 Fälle je 100.000 Einwohner — etwa 16 % über dem Schnitt der erfassten Städte.
Im Städtevergleich ist das Rang 26 unter 109 erfassten Städten.
Wie sich der Wert in Kiel entwickelt hat
Seit 2024: −1.216 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.
Kurzfassung: Von 10.519 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016auf 9.957 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.
| Jahr | Häufigkeitszahl |
|---|---|
| 2016 | 10.519 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2017 | 9.673 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2018 | 9.930 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2019 | 9.070 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2020 | 8.665 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2021 | 8.340 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2022 | 9.603 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2023 | 10.685 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2024 | 11.173 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2025 | 9.957 Fälle je 100.000 Einwohner |
⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.
Wo Kiel im Vergleich steht
Zwei Städte vergleichen
Wähle zwei verschiedene Städte.
Diesen Vergleich haben wir noch nicht als eigene Seite — alle 109 Städte im großen Ranking →
Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht
Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.
Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.
Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.
Kurz beantwortet
Wie hoch ist die Kriminalität in Kiel?
Die Polizei registrierte in Kiel zuletzt 9.957 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.
Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?
Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.
Warum je 100.000 Einwohner?
Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.
