Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich

Kriminalität in Mönchengladbach

Mönchengladbach liegt bei 9.171 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist etwa 7 % über dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Rang 34 unter 109 erfassten Städten. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).

9.171Fälle je 100.000 Einwohner
PKS-Häufigkeitszahl: erfasste Straftaten je 100.000 Einwohner in Mönchengladbach, 2025.
▲ +7 % vs. Ø der erfassten StädtePlatz 34 von 109
Das Wichtigste in Kürze
01

Mönchengladbach: 9.171 Fälle je 100.000 Einwohner — etwa 7 % über dem Schnitt der erfassten Städte.

02

Im Städtevergleich ist das Rang 34 unter 109 erfassten Städten.

Häufigkeitszahl
9.171 Fälle je 100.000 Einwohner
2025 · Mönchengladbach
Ø erfasste Städte
8.570 Fälle je 100.000 Einwohner
über 109 erfasste Städte
Vorjahr 2024
9.483 Fälle je 100.000 Einwohner
−312 Fälle je 100.000 Einwohner bis 2025
Historie
10 Jahre
2016–2025 · +639 Fälle je 100.000 Einwohner
Spitze
15.026 Fälle je 100.000 Einwohner
Frankfurt am Main
Niedrigster Wert
3.081 Fälle je 100.000 Einwohner
Schwabach
Zeitreihe · 2016–2025

Wie sich der Wert in Mönchengladbach entwickelt hat

Seit 2024: −312 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.

Kurzfassung: Von 8.532 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016auf 9.171 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.

Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.

7.4738.3399.20510.071201620252025: 9.171 Fälle je 100.000 Einwohner2016: 8.532 Fälle je 100.000 Einwohner2017: 8.258 Fälle je 100.000 Einwohner2018: 7.604 Fälle je 100.000 Einwohner2019: 7.474 Fälle je 100.000 Einwohner2020: 8.256 Fälle je 100.000 Einwohner2021: 8.639 Fälle je 100.000 Einwohner2022: 9.557 Fälle je 100.000 Einwohner2023: 10.070 Fälle je 100.000 Einwohner2024: 9.483 Fälle je 100.000 Einwohner2025: 9.171 Fälle je 100.000 Einwohner

⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.

Städtevergleich · 2025

Wo Mönchengladbach im Vergleich steht

Kurzfassung: Höchster Wert: Frankfurt am Main mit 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner. Niedrigster Wert: Mönchengladbach mit 9.171 Fälle je 100.000 Einwohner.

Frankfurt am Main
15.026 Fälle je 100.000 Einwohner+75 %
Frankfurt (Oder)
14.303 Fälle je 100.000 Einwohner+67 %
Berlin
13.642 Fälle je 100.000 Einwohner+59 %
Bremen
13.559 Fälle je 100.000 Einwohner+58 %
Mönchengladbach
9.171 Fälle je 100.000 Einwohner+7 %
Direkter Vergleich

Zwei Städte vergleichen

Fertige Vergleiche mit Mönchengladbach
Zahlen einordnen

Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht

Was die Zahl zeigt

Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.

Wie du sie liest

Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.

Wo die Grenze liegt

Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wie hoch ist die Kriminalität in Mönchengladbach?

Die Polizei registrierte in Mönchengladbach zuletzt 9.171 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.

Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?

Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.

Warum je 100.000 Einwohner?

Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.

Das fragen sich viele als Nächstes

Datenpflege

Wie aktuell ist diese Seite?

Der Daten-Status zeigt Quelle, Stand und nächsten Prüftermin. Neue Veröffentlichungen erscheinen zusätzlich im RSS-Feed. Quelle und Prüftermin ansehen · RSS-Feed