Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich
Kriminalität in Saarbrücken
Saarbrücken liegt bei 9.089 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist rund 6 % über dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Platz 38 von 109. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).
Saarbrücken: 9.089 Fälle je 100.000 Einwohner — rund 6 % über dem Schnitt der erfassten Städte.
Im Städtevergleich ist das Platz 38 von 109.
Wie sich der Wert in Saarbrücken entwickelt hat
Seit 2024: +296 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.
Kurzfassung: Von 10.012 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016auf 9.089 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.
| Jahr | Häufigkeitszahl |
|---|---|
| 2016 | 10.012 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2017 | 9.402 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2018 | 9.555 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2019 | 9.706 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2020 | 9.059 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2021 | 7.656 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2022 | 9.141 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2023 | 9.762 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2024 | 8.793 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2025 | 9.089 Fälle je 100.000 Einwohner |
⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden. Die Häufigkeitszahl wird für den Regionalverband Saarbrücken erfasst (Stadt und Umland-Gemeinden zusammen).
Wo Saarbrücken im Vergleich steht
⚠ Die Häufigkeitszahl wird für den Regionalverband Saarbrücken erfasst (Stadt und Umland-Gemeinden zusammen).
Zwei Städte vergleichen
Wähle zwei verschiedene Städte.
Diesen Vergleich haben wir noch nicht als eigene Seite — alle 109 Städte im großen Ranking →
Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht
Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.
Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.
Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.
Kurz beantwortet
Wie hoch ist die Kriminalität in Saarbrücken?
Die Polizei registrierte in Saarbrücken zuletzt 9.089 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.
Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?
Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.
Warum je 100.000 Einwohner?
Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.
