Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich
Kriminalität in Aschaffenburg
Aschaffenburg liegt bei 8.016 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist etwa 6 % unter dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Rang 64 unter 109 erfassten Städten. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).
Aschaffenburg: 8.016 Fälle je 100.000 Einwohner — etwa 6 % unter dem Schnitt der erfassten Städte.
Im Städtevergleich ist das Rang 64 unter 109 erfassten Städten.
Wie sich der Wert in Aschaffenburg entwickelt hat
Seit 2024: +888 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.
Kurzfassung: Von 8.007 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016auf 8.016 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.
| Jahr | Häufigkeitszahl |
|---|---|
| 2016 | 8.007 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2017 | 7.585 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2018 | 7.332 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2019 | 7.599 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2020 | 7.298 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2021 | 5.845 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2022 | 6.695 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2023 | 7.777 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2024 | 7.128 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2025 | 8.016 Fälle je 100.000 Einwohner |
⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.
Wo Aschaffenburg im Vergleich steht
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Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht
Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.
Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.
Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.
Kurz beantwortet
Wie hoch ist die Kriminalität in Aschaffenburg?
Die Polizei registrierte in Aschaffenburg zuletzt 8.016 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.
Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?
Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.
Warum je 100.000 Einwohner?
Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.
