Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich
Kriminalität in Speyer
Speyer liegt bei 10.814 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist rund 26 % über dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Platz 17 von 109. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).
Speyer: 10.814 Fälle je 100.000 Einwohner — rund 26 % über dem Schnitt der erfassten Städte.
Im Städtevergleich ist das Platz 17 von 109.
Wie sich der Wert in Speyer entwickelt hat
Seit 2024: −3.211 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.
Kurzfassung: Von 9.305 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016auf 10.814 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.
| Jahr | Häufigkeitszahl |
|---|---|
| 2016 | 9.305 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2017 | 9.216 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2018 | 9.157 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2019 | 9.554 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2020 | 10.122 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2021 | 11.293 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2022 | 14.111 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2023 | 15.732 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2024 | 14.025 Fälle je 100.000 Einwohner |
| 2025 | 10.814 Fälle je 100.000 Einwohner |
⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.
Wo Speyer im Vergleich steht
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Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht
Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.
Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.
Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.
Kurz beantwortet
Wie hoch ist die Kriminalität in Speyer?
Die Polizei registrierte in Speyer zuletzt 10.814 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.
Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?
Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.
Warum je 100.000 Einwohner?
Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.
