Sicherheit · Straftaten je 100.000 Einwohner · Jährlich

Kriminalität in Mainz

Mainz liegt bei 6.600 Fälle je 100.000 Einwohner — das ist etwa 23 % unter dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8.570 Fälle je 100.000 Einwohner) und Rang 90 unter 109 erfassten Städten. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3.081 Fälle je 100.000 Einwohner (Schwabach) bis 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner (Frankfurt am Main).

6.600Fälle je 100.000 Einwohner
PKS-Häufigkeitszahl: erfasste Straftaten je 100.000 Einwohner in Mainz, 2025.
▼ −23 % vs. Ø der erfassten StädtePlatz 90 von 109
Das Wichtigste in Kürze
01

Mainz: 6.600 Fälle je 100.000 Einwohner — etwa 23 % unter dem Schnitt der erfassten Städte.

02

Im Städtevergleich ist das Rang 90 unter 109 erfassten Städten.

Häufigkeitszahl
6.600 Fälle je 100.000 Einwohner
2025 · Mainz
Ø erfasste Städte
8.570 Fälle je 100.000 Einwohner
über 109 erfasste Städte
Vorjahr 2024
7.229 Fälle je 100.000 Einwohner
−629 Fälle je 100.000 Einwohner bis 2025
Historie
10 Jahre
2016–2025 · −3.260 Fälle je 100.000 Einwohner
Spitze
15.026 Fälle je 100.000 Einwohner
Frankfurt am Main
Niedrigster Wert
3.081 Fälle je 100.000 Einwohner
Schwabach
Zeitreihe · 2016–2025

Wie sich der Wert in Mainz entwickelt hat

Seit 2024: −629 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.

Kurzfassung: Von 9.860 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2016auf 6.600 Fälle je 100.000 Einwohner im Jahr 2025.

Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.

6.5997.6868.7749.861201620252025: 6.600 Fälle je 100.000 Einwohner2016: 9.860 Fälle je 100.000 Einwohner2017: 8.751 Fälle je 100.000 Einwohner2018: 8.632 Fälle je 100.000 Einwohner2019: 8.032 Fälle je 100.000 Einwohner2020: 7.456 Fälle je 100.000 Einwohner2021: 6.703 Fälle je 100.000 Einwohner2022: 7.114 Fälle je 100.000 Einwohner2023: 7.677 Fälle je 100.000 Einwohner2024: 7.229 Fälle je 100.000 Einwohner2025: 6.600 Fälle je 100.000 Einwohner

⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.

Städtevergleich · 2025

Wo Mainz im Vergleich steht

Kurzfassung: Höchster Wert: Frankfurt am Main mit 15.026 Fälle je 100.000 Einwohner. Niedrigster Wert: Mainz mit 6.600 Fälle je 100.000 Einwohner.

Frankfurt am Main
15.026 Fälle je 100.000 Einwohner+75 %
Frankfurt (Oder)
14.303 Fälle je 100.000 Einwohner+67 %
Berlin
13.642 Fälle je 100.000 Einwohner+59 %
Bremen
13.559 Fälle je 100.000 Einwohner+58 %
Mainz
6.600 Fälle je 100.000 Einwohner−23 %
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Zahlen einordnen

Was die Häufigkeitszahl misst — und was nicht

Was die Zahl zeigt

Die polizeilich erfassten Straftaten (insgesamt) je 100.000 Einwohner aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA — das Hellfeld, nicht die tatsächliche Kriminalität.

Wie du sie liest

Höher heißt: mehr registrierte Fälle je Einwohner. Vergleiche zwischen Städten nur mit Vorsicht — Anzeigeverhalten, Kontrolldichte und der Pendler-/Besucher-Effekt (Taten zählen, Täter und Opfer wohnen woanders) verschieben die Zahl erheblich.

Wo die Grenze liegt

Die PKS zählt Fälle am Tatort und teilt durch die Wohnbevölkerung — Messestädte, Pendlerziele und Innenstädte mit viel Publikum liegen dadurch strukturell höher. Nicht angezeigte Taten fehlen komplett. Ein Ranking beschreibt Registrierungen, keine Lebensgefahr.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wie hoch ist die Kriminalität in Mainz?

Die Polizei registrierte in Mainz zuletzt 6.600 Fälle je 100.000 Einwohner (Häufigkeitszahl der Polizeilichen Kriminalstatistik, Straftaten insgesamt). Die Zahl bildet das Hellfeld ab — nur angezeigte oder entdeckte Taten.

Heißt eine höhere Häufigkeitszahl, die Stadt ist gefährlicher?

Nein, so direkt nicht. Die HZ teilt Taten am Tatort durch die Wohnbevölkerung: Städte mit vielen Einpendlern, Touristen und großem Publikum in der Innenstadt über-zählen strukturell. Auch das Anzeigeverhalten unterscheidet sich. Die HZ vergleicht Registrierungen, nicht dein persönliches Risiko.

Warum je 100.000 Einwohner?

Absolute Fallzahlen wachsen mit der Stadtgröße und sagen allein nichts aus. Die Umrechnung auf 100.000 Einwohner macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar — mit der Einschränkung, dass die Wohnbevölkerung als Nenner den Besucherverkehr nicht abbildet.

Das fragen sich viele als Nächstes

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