Arbeitsmarkt · Arbeitslosenquote · Jahresdurchschnitt
Arbeitslosenquote in Ansbach
Ansbach liegt bei 5,2 % — das ist rund 34 % unter dem Schnitt der erfassten Städte (Ø 8,0 %) und Platz 96 von 109. Die Spanne unter den erfassten Städten reicht von 3,8 % (Memmingen) bis 15,2 % (Gelsenkirchen).
Ansbach: 5,2 % — rund 34 % unter dem Schnitt der erfassten Städte.
Im Städtevergleich ist das Platz 96 von 109.
Gegenüber 2024 hat sich die Quote um +0,5 % verändert.
Wie sich der Wert in Ansbach entwickelt hat
Seit 2024: +0,5 %. Die Tabelle zeigt alle API-Jahreswerte ohne Interpolation.
Kurzfassung: Von 4,9 % im Jahr 2016auf 5,2 % im Jahr 2025.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Diagramm horizontal verschieben.
| Jahr | Arbeitslosenquote |
|---|---|
| 2016 | 4,9 % |
| 2017 | 4,2 % |
| 2018 | 3,7 % |
| 2019 | 3,6 % |
| 2020 | 4,6 % |
| 2021 | 4,0 % |
| 2022 | 3,9 % |
| 2023 | 4,6 % |
| 2024 | 4,7 % |
| 2025 | 5,2 % |
⚠ Fehlende Jahre werden nicht ergänzt; die Kurve zeigt nur gelieferte API-Perioden.
Wo Ansbach im Vergleich steht
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Was die Arbeitslosenquote misst
Den Anteil der Arbeitslosen an allen zivilen Erwerbspersonen im Stadtgebiet, als Jahresdurchschnitt aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit.
Höher heißt: mehr Menschen im Stadtgebiet suchen Arbeit. Der Jahresdurchschnitt glättet die starken saisonalen Schwankungen der Monatswerte und macht Städte fair vergleichbar.
Die Quote hängt stark von der Wirtschaftsstruktur ab und ist nicht mit Armut gleichzusetzen. Neben dem hier gezeigten Gesamtwert gibt es eine etwas höhere Quote bezogen auf abhängige zivile Erwerbspersonen.
Kurz beantwortet
Wie hoch ist die Arbeitslosenquote in Ansbach?
Im Jahresdurchschnitt liegt die Arbeitslosenquote in Ansbach bei 5,2 % (bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen, Quelle: Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit).
Worauf bezieht sich die Quote?
Wir zeigen die Quote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen — das ist der gängige Gesamtwert. Daneben gibt es die Quote bezogen auf abhängige zivile Erwerbspersonen, die etwas höher ausfällt.
Warum ein Jahresdurchschnitt und keine Monatswerte?
Monatswerte schwanken saisonal (Winter höher, Sommer niedriger). Der Jahresdurchschnitt macht Städte fair vergleichbar. Der aktuelle Datenstand steht an jeder Zahl.
